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Politik
Ehrenbotschafterin Angelina Jolie trifft syrische Flüchtlinge PDF Drucken E-Mail
Politik
Autor: Christian Holger Strohmann   
Montag, den 20. Juni 2011 um 17:12 Uhr

Begrüßt mit Sprechgesängen und Hochrufen besuchte Hollywood-Star und UNO-Goodwill-Botschafterin Angelina Jolie am 17. Juni 2011 - wenige Tage vor dem Weltflüchtlingstag, der alljährlich am 20. Juni begangen wird - einige der mittlerweile Tausenden Syrer, die vor der staatlichen Gewalt in ihrem Land Zuflucht in der benachbarten Türkei gesucht haben.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 18:17 Uhr
 
Atomkraft - Ende in Deutschland, Start in Polen? PDF Drucken E-Mail
Politik
Autor: Christian Holger Strohmann   
Montag, den 13. Juni 2011 um 16:32 Uhr

Ein unabhängiger Spezialist für Giftmüll rief am 31. Mai 2011 im Auftrag des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen die Polen dazu auf, ein Referendum über den vorgeschlagenen Bau eines Atomkraftwerkes abzuhalten, das die erste derartige Anlage beim östlichen Nachbarn Deutschlands wäre.

Dr. Calin Georgescu, der die offizielle Funktion eines “Sonderberichterstatters des UNO-Menschenrechtsrates zu den schädlichen Folgen des Transports und der Lagerung von giftigen und gefährlichen Produkten und Abfällen für die Wahrnehmung der Menschenrechte“ inne hat, sagte dazu: „Kernenergie ist und bleibt ein kontrovers diskutiertes Thema. Deshalb sollte jede Entscheidung darüber nur auf der Basis einer breiten Konsultation der Öffentlichkeit auf nationaler Ebene getroffen werden.“

Polen sollten vor Bau ihres ersten Atomkraftwerkes abstimmen

In seinen Bemerkungen nach einem offiziellen Besuch in Polen ermunterte Dr. Georgescu die Verantwortlichen, „ein nationales Referendum über diese wichtige Angelegenheit zu organisieren.“ Während in Deutschland der Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 als beschlossene Sache gilt, plant Polen laut Medienberichten, bis 2020 sein erstes Atomkraftwerk ans Netz anzuschließen.

UNO-Sonderberichterstatter Georgescu erkennt zwar an, dass Polen bei der Stromerzeugung derzeit zu 90 Prozent von der Kohle abhängt und seine Energiequellen breiter fächern muss. Doch empfiehlt er, der Öffentlichkeit alle erforderlichen Informationen zugängig zu machen. Dazu gehören auch die neuesten wissenschaftlichen Daten der Uranbeschaffung, die möglichen Risiken, die mit der Nutzung von Kernenergie verbunden sind, sowie die Lösungen, die für eine sichere Lagerung und umweltgerechte Entsorgung des von Kraftwerken verursachten Atommülls vorgesehen sind.

Bereits Defizite in der Abfallwirtschaft und dann noch Atommüll

In diesem Zusammenhang erinnerte der UNO-Vertreter auch an Defizite, die Polen noch in der chemischen und Abfallwirtschaft habe. „Das städtische Abfallwirtschaftssystem bedarf entscheidender Verbesserungen. Gegenwärtig ermöglicht es nicht die Trennung von gefährlichem Sondermüll, der im gemischten urbanen Abfallaufkommen enthalten ist, so dass ein großer Teil dieses Mülls nach wie vor in den städtischen Mülldeponien entsorgt wird“, sagte er.

Die Bevölkerung müsste laut Georgescu auch über Giftmüll vollständig informiert werden. An die derzeit verfügbaren Informationen käme man nicht leicht heran. Deshalb müsste Polen weitere Maßnahmen einleiten, um bei den örtlichen Behörden den direkten Zugang zu Informationen über gefährliche Chemikalien und Giftmüll zu ermöglichen.

Bericht zu Polens Atomkraftplänen vor UNO-Menschenrechtsrat

In Ergänzung seines Statements vom 31. Mai wird Dr. Georgescu im September 2011 dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf einen umfassenden Bericht über seine Beobachtungen in Polen vorlegen.

Die Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrates werden ernannt, um die Situation eines Landes hinsichtlich eines konkreten Menschenrechtsthemas zu analysieren und darüber zu berichten. Diese Funktion ist ehrenamtlich und der Experte gehört weder zur Belegschaft der Vereinten Nationen noch wird er für sein Gutachten bezahlt. Er oder sie drücken als unabhängige Personen ihre individuelle Meinung aus und repräsentieren nicht ihre jeweilige Regierung.

Seit 1979 wurden von der damaligen Menschenrechtskommission spezielle Methoden eingeführt, um reale Situationen oder Themen von UNO-Mitgliedsstaaten aus der Menschenrechtsperspektive zu beleuchten. Die Menschenrechtskommission, die im Jahr 2006 vom Menschenrechtsrat abgelöst wurde, überträgt anerkannten Experten das Mandat, ausgewählte Probleme vor Ort zu studieren. Das Expertensystem ist innerhalb der UNO besser bekannt als System von Spezialmaßnahmen.

 

 

 

 

UNO-ExpertenamAtommeilerFukushima.                                                                                               UN Photo/IAEA/Greg Webb

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Juni 2011 um 17:14 Uhr
 
Spezialisten vor Ort nützlicher als "importiertes" UNO-Personal PDF Drucken E-Mail
Politik
Autor: Christian Holger Strohmann   
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 15:16 Uhr

Die Vereinten Nationen haben oft die Chance verpasst, Konfliktländer beim Aufbau einer friedlichen Gesellschaft mit gestärkten nationalen Institutionen wirksam zu unterstützen, weil sie zu wenig Wert auf die nationale Beteiligung legten und es nicht gelang, Partnerschaften zu entwickeln oder Spezialisten aus den betroffenen Staaten effektiv in den Friedensprozess einzubeziehen. Das ist das Fazit des Leiters eines Expertenteams, das die Arbeit der UNO in Konflikt-Gebieten untersucht hat.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Juni 2011 um 09:02 Uhr
 
Königlicher Hut am Ende doch für etwas gut PDF Drucken E-Mail
Politik
Autor: Christian Holger Strohmann   
Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 19:22 Uhr

Nach Meinung mancher Medien hätte das gute Stück gar ihren Ruf ramponiert und Millionen waren Augenzeugen. Prinzessin Beatrice, die Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson trug zur Hochzeit ihres Cousins William eine eigenwillige Kreation auf ihrem adeligen Haupt, die sowohl unter den geladenen Gästen in London als auch an den Fernsehschirmen dieser Welt zu zahllosen belustigten oder gehässigen Interpretationen anregte.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. Juni 2011 um 19:45 Uhr
 
Weltweit 1,3 Millionen Verkehrstote pro Jahr alarmieren UNO PDF Drucken E-Mail
Politik
Autor: Christian Holger Strohmann   
Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 18:40 Uhr

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon bedauerte kürzlich in New York die Tragik sinnloser Todesfälle und Verletzungen, die falsches Verhalten im Straßenverkehr täglich fordert. Er mahnte die Verantwortung von Regierungen an, ihre Anstrengungen zur Unfallverhütung mit innovativen Plänen für die Verringerung der Risiken zu verstärken.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Juni 2011 um 08:56 Uhr
 
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