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Gewalt auf Berlins Straßen und Plätzen nimmt weiter zu PDF Drucken E-Mail
Familie und Soziales
Autor: sunshineavenue   
Mittwoch, den 02. März 2011 um 08:20 Uhr

Fast jeden Tag wird von neuen brutalen Übergriffen auf Berlins Straßen und Plätzen berichtet.

Insbesondere im öffentlichen Nahverkehr fühlt man sich mittlerweile wie in Klein-New-York. Jugendliche Täter treten hier immer öfter in Erscheinung, zuletzt ein 14jähriger, der mit zwei etwas älteren Kumpanen brutal einen 30jährigen Handwerker krankenhausreif prügelte. Der Mann musste in ein künstliches Koma versetzt werden und wird sich wohl nie wieder wirklich erholen. Die Berliner Verkehrsbetriebe verfügen nicht über das nötige Personal, um für den Schutz der Fahrgäste zu sorgen. So müsste im Prinzip auf jedem U-Bahnhof Wachpersonal eingesetzt werden. Fehlanzeige.

Sehr oft trifft es ältere Personen, die kaum in der Lage sind, sich zur Wehr zu setzen. Skrupellos stößt man sie zu Boden und entreißt ihnen ihre Handtaschen; dabei müsste als bekannt vorausgesetzt sein, dass so eine ältere Person kein Vermögen mit sich herumträgt, wenn sie sich wegen ihrer Einkäufe auf den Weg gemacht hatte. Bei einem unfreiwilligen Sturz ziehen sich diese Mitbürger oft körperliche Schäden zu, die es ihnen nicht weiter gestatten, sich selbst um ihre täglichen Bedürfnisse zu kümmern.

Unter jugendlichen Straftätern sind besonders "Kleinigkeiten" wie Handys und Zigaretten begehrtes Diebesgut. Hier trifft es dann eher den jüngeren Mitbürger, den man umzingelt und ohne Rücksicht auf Verluste zusammentritt, wenn er nicht "kooperiert".

Busfahrer werden in zunehmendem Maße ohne jeglichen Grund angepöbelt und körperlich attackiert. Die Bauweise der BVG-Busse ist derart schlecht, dass ein Fahrer dem Angreifer regelrecht ausgeliefert ist, weil der Abstieg vom Fahrersitz nur zum Fahrgastraum hin möglich ist. Es gibt keine Fahrertüren! Es ist auch nicht gestattet, sich beispielsweise mit einem Pfefferspray auszurüsten, um sich für den Fall des Falles zur Wehr setzen zu können. Hat ein Fahrer es dennoch eingesetzt, darf er sich anschließend disziplinarrechtlich zur Verantwortung ziehen lassen.

Nun könnte man sagen, das alles ist nichts Neues in einer Großstadt. Dennoch nimmt die Zahl der Überfälle, Messerstechereien, Diebstähle und auch Tötungsdelikte drastisch zu. Statistiken sprechen oft eine andere Sprache, sie ist jedoch erschreckend. Statistiken werden oft geschönt, was jedoch der Presse nicht entgeht.



Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. März 2011 um 10:13 Uhr
 

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