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Soja - die natürliche Wunderwaffe gegen Brustkrebs PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Autor: Gata Linda   
Sonntag, den 20. Februar 2011 um 02:09 Uhr

Obwohl Professor Jan-Åke Gustafsson, Vorsitzender des Nobelpreiskomitees in Wien gemeinsam mit international anerkannten Wissenschaftlern bereits 2006 ein grosses Symposium zum Thema soja-basierte Ernährung für die Frau ab 40  durchgeführt hat, und obwohl es klinische Studien gibt, die eine klare Sprache sprechen:

 

Soja ist in Europa als Nahrungsmittel noch nicht wirklich angekommen.

Der Geschmack der Sojamilchist etwas wässrig, nicht wirklich mit gewöhnlicher Milch zu vergleichen.
Jedoch das Potential ist enorm:

Gerade Frauen ab 40 profitieren gewaltig von der natürlichen Hormonbehandlung, und es ist schade, wie wenig sie genutzt wird.

Dabei gibt es so leckere Ernährungsmöglichkeiten, man muss kein Ökofreak sein, um diese Dinge in seinen Speiseplan aufzunehmen:

 

Leckere Tofu-Nuggets schmecken gut gebraten oder gewürfelt in der Suppe, ersetzen Fleisch problemlos, Soja-Kakao kann morgens eine hervorragende Alternative zu Kaffee geben, der ohnehin mehr schadet als nutzt, und als Dessert ab und an mal einen Sojapudding mit Vanillegeschmack ist auch etwas schmackhaftes.

Dazu dann ein paar Sojakekse knabbern, statt Maggi Sojasauce zum würzen verwenden und beim Kochen auf Sojaprodukte umsteigen, dann bekommt man die tägliche Dosis Gesundheit ganz ohne Aufwand mit dem Essen.

Gute, genfreie Sojaprodukte sind leider nicht ganz billig, aber das Leben ist zu kurz und zu wertvoll, um seine besten Jahre an schlechte Essgewohnheiten zu verlieren.


Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Wien belegen den Zusammenhang zwischen der Frauengesundheit und pflanzlichen Hormonen, wie sie vor allem in Soja vorkommen. Mit Hilfe moderner DNA-Analysen zeigen sich positive Effekte wie Erhöhung der Vitalität und vor allem unterstützender Schutz der Brust-, Gebärmutter- sowie Knochengesundheit bei der Anwendung von pflanzlichen Hormonen. Dies kommt vor allem Frauen in und nach den Wechseljahren zugute.


DNA-Studie Pflanzenhormone


Die "Wechseljahre" beginnen mit einem Progesterondefizit. Viele Beschwerden sind weniger auf einen Östrogen-, als vielmehr auf einen Progesteronmangel zurückzuführen. Wasserstau, Venenprobleme und Depressionen gehören dazu wobei Hitzewallungen dem Östrogenabfall zugeschrieben werden. Hitzewallungen lassen sich aber trotzdem mit natürlichem Progesteron therapieren, weil Progesteron körperintern die Östrogensynthese ankurbelt - Progesteron ist der Vorläufer des Östrogens, aber auch die Östrogenrezeptoren stimuliert. Aus Progesteron entsteht aber auch Kortison, das entzündungshemmend wirkt und somit bei Weichteilrheuma einen positiven Effekt aufweist.

Infoseite

Aber auch Männern tut eine Ernährung mit Soja gut, denn auch ihr Herz- und Kreislaufsystem profitiert von den Hormonen aus den Bohnen.


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Februar 2011 um 13:50 Uhr
 

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